„Haben Sie eine Zunge?“. Sprache und Übergänge in Yoko Tawadas ‚Überseezungen‘
DOI:
https://doi.org/10.32870/vel.vi14.128Palabras clave:
Yoko Tawada, Überseezungen, Migrationsliteratur, Japanische SpracheResumen
Überwiegend im Bereich der Literatur in Folge von Migrationsprozessen ist das Werk von Y?ko Tawada ein nach wie vor viel diskutiertes und strittiges Thema, wobei eine sehr charakteristische Schreibart, die sich auf spielerische Weise vom Deutschen ins Japanische verwandelt und umgekehrt, im Mittelpunkt steht. Eine Annäherung an Tawadas Werke könnte in diesem Sinne nicht ausschließlich durch grammatikalische sowie metaphorische Elemente realisiert werden, sondern auch auf der Basis der sogenannten Migrationsliteratur und ihrer heutigen Relevanz. Vor diesem Hintergrund wird im vorliegenden Beitrag versucht, einerseits die Stellung von Y?ko Tawada als Migrantenautorin im deutschen Kontext darzustellen und andererseits einen allgemeinen Überblick über die japanische Sprache zu geben, auf der Tawada ihren Schreibprozess basiert. Zu diesem Zweck wurden exemplarisch zwei Texte aus ihrem Essayband Überseezungen (2002) ausgesucht und analysiert.
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